fundevogel : Tagesgedanken: Gemeinsam für die Welt einstehen | denkzeiten

Hannah Ahrendt: „Sprechend und handelnd schalten wir uns in die Welt der Menschen ein, die existierte, bevor wir in sie geboren wurden, und diese Einschaltung ist wie eine zweite Geburt, in der wir die nackte Tatsache des Geborenseins bestätigen, gleichsam die Verantwortung dafür auf uns nehmen.“

Mit Hannah Ahrendt selbst und frei und kreuz und quer denken … lernen !!!

Quelle: https://denkzeiten.com/2022/04/22/tagesgedanken-gemeinsam-fur-die-welt-einstehen/

fundevogel : Gustav Landauer: Die Abschaffung des Krieges durch die Selbstbestimmung des Volkes | Neue Debatte

Wollen die Arbeiter eines Landes unter irgendwelchen Umständen den Krieg?

Antwort: Die Arbeiter können nie einen Krieg wollen; selbst wenn ihnen ihr Gewissen erlaubte, Mord zu üben, würde ihnen ihr Verstand verbieten, Selbstmord zu üben. …

Der historische Text von Gustav Landauer wurde noch vor der Verbreitung der 1. Auflage am 4. Dezember 1911 von der Polizei beschlagnahmt.


Redaktioneller Hinweis: Der Text „Die Abschaffung des Krieges durch die Selbstbestimmung des Volkes“ von Gustav Landauer wurde von der Anarchistischen Bibliothek archiviert. Er wurde entnommen am 28. März 2018 von Anarchismus.at (Text verfügbar auf https://www.anarchismus.at/anarchistische-klassiker/gustav-landauer/102-gustav-landauer-die-abschaffung-des-krieges-durch-die-selbstbestimmung-des-volkes; abgerufen am 24.4.2022).

Quelle: Gustav Landauer: Die Abschaffung des Krieges durch die Selbstbestimmung des Volkes – Neue Debatte

fundevogel : Selbstauslöschung oder Zukunft? | rotewelt

… Erinnerung: Krieg verlieren immer alle …

rotewelt


Mehrere NATO-Staaten halten im Ukraine-Krieg an Forderungen fest, die auf einen Weltkrieg und ein nukleares Inferno hinauszulaufen drohen.“

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8872


Es muss nun alles Menschenmögliche getan werden, um eine militärische Eskalation und letztlich einen Atomkrieg zu verhindern.“

„Jede Eskalation ist ein Schritt in einen drohenden Untergang. Schon 1946 warnte Einstein im Russell-Einstein-Manifest:
„Die entfesselte Kraft des Atoms hat Alles verändert — nur nicht unsere Art zu denken, und so treiben wir auf eine Katastrophe zu, für die es bisher kein Beispiel gibt“ (4).

Es gibt nur einen Ausweg für die Menschheit und der heißt Beendigung aller Aufrüstung, aller Rüstung und Waffenproduktion und allen Militärs überhaupt. Alle Konfliktlösungen nur mehr durch Gespräche, Verhandlung, Zugeständnisse, faire Verträge, Menschlichkeit.

Es ist völlig absehbar, wenn wir dieses Ziel nicht erreichen, wird früher oder später die weitgehende Selbstauslöschung der Menschheit „passieren“, sei es „aus Versehen“ (5) oder sei es, weil der kollektive menschliche Verstand…

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fundevogel : Herrschaft und Freiheit (kata-strophische abc-etüde) | Gerda Kakazou

… die Krone darf im Garten blühn …

GERDA KAZAKOU

Ich freue mich, dass wieder eine neue abc-etüden-Runde eingeläutet wurde, und diesmal sogar mit Wörtern des Etüden-Begründers Ludwig Zeidler! Christiane hat die Einladung wieder graphisch schön gestaltet, so dass es mir doppelt Spaß macht, mich zu beteiligen.

Hier nun meine erste Etüde in kata-strophischer Manier, sorgfältig illustriert mit Legebild und überblendetem Blumenfoto :

Herrschaft

Der Herrscher sitzt mit güldner Krone

Auf seinem hohen Herrscherthrone

Er überprüft grad die Finanzen

Während am Hofe seine Schranzen

Zweihundert Untertanen prüfen

Ob sie auch recht von Schweiße triefen.

 

Geprüft wird alles sehr akribisch

Egal ob menschlich, ob amphibisch

Kontrolle ist die höchste Pflicht

Denn ohne die regiert sichs nicht..

Weh denen die die Pflicht versäumen

Und gar verschämt von Freiheit träumen!

 

Am Sonntag wünscht er Königskuchen

Den bringen schleunigst zwei Eunuchen

Der erste hat heut großes Glück

Er kriegt vom Kuchen ab ein Stück.

Der zweite wütet und er wollte

Dass schnell…

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fundevogel : Friedenspolitik per Koalitionsvertrag abgeräumt | Lebenshaus Schwäbische Alb

Friedenspolitik per Koalitionsvertrag abgeräumt

Die Ampel spricht sich für die Bewaffnung von Drohnen und die Nukleare Teilhabe aus

Von Jürgen Wagner

[…] tatsächlich heißt es […] im Koalitionsvertrag: „Bewaffnete Drohnen können zum Schutz der Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz beitragen. Unter verbindlichen und transparenten Auflagen und unter Berücksichtigung von ethischen und sicherheitspolitischen Aspekten werden wir daher die Bewaffnung von Drohnen der Bundeswehr in dieser Legislaturperiode ermöglichen.“ […]

Ganz ähnlich wie bei der Bewaffnung von Drohnen verhält es sich bei der Nuklearen Teilhabe der NATO und damit der Tatsache, dass in deren Rahmen bis heute zwischen 10 und 20 US-Atomwaffen in Deutschland (Büchel) lagern. Die Waffen stehen unter US-Kontrolle, würden im Ernstfall aber von deutschen Piloten mit ihren Tornados ins Ziel geflogen […]

Koalitionsvertrag […]: „Wir werden zu Beginn der 20. Legislaturperiode ein Nachfolgesystem für das Kampfflugzeug Tornado beschaffen. Den Beschaffungs- und Zertifizierungsprozess mit Blick auf die nukleare Teilhabe Deutschlands werden wir sachlich und gewissenhaft begleiten.“ […]

„Mindestens drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts also für Krisenprävention, Entwicklungszusammenarbeit, Diplomatie und Verteidigung – das schiene mir eine gute Richtschnur zu sein.“ […]

„Die NATO-Fähigkeitsziele wollen wir in enger Abstimmung mit unseren Partnern erfüllen und entsprechend investieren.“ […]

So droht unter dem Mantel eines Drei-Prozent-Zieles eine deutliche Erhöhung des Rüstungshaushaltes – und genau das dürfte auch der Sinn der Übung sein. […]

Quelle: Friedenspolitik per Koalitionsvertrag abgeräumt | Lebenshaus Schwäbische Alb

fundevogel : Dimensionen des Friedens (Folge 1) | Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie

„Dein Friede kommt nicht durch Gewalt,
von oben nicht und nicht von selbst.
Du willst durch uns Frieden schaffen,
Gerechtigkeit, Liebe, dein Reich.“
(Text: Alois Albrecht, Melodie: Peter Janssens)

So sangen manche von uns schon in den 1970-er Jahren.
(Ich auch  – Ergänzung von mir)
Manches dieser großen Friedensvision konnten wir seither, immer wieder, in kleinen oder größeren Schritten umsetzen.
Wir sind noch immer dran, wir sind viele Menschen auf der ganzen Erde – und wir werden immer mehr …

Wer singt, betet doppelt.
In diesem Sinn ist die erste Anregung ein gesungenes Gebet in einer alten und einer aktuellen Universalsprache der Menschheit „A prayer for peace – dona nobis pacem“ link gesungen von einem Teil des Upper Austrian Gospel Choir link

Tipp für diese Woche:
Dieses Lied oder ein selbstgewähltes Friedenslied (s.o.) einmal täglich anhören oder mitsingen …
für Fortgeschrittene: … und aufmerksam wahrnehmen, ob und wie sich mein Körpergefühl verändert.

Quelle: Dimensionen des Friedens (Folge 1) | Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie

fundevogel : Gedicht – ÜBERFAHRT von Mascha Kaléko | Radikale Poesie

ÜBERFAHRT

Wir haben keinen Freund auf dieser Welt.
Nur Gott. Den haben sie mit uns vertrieben.
Von all den Vielen ist nur er geblieben.
Sonst keiner, der in Treue zu uns hält.

Kein Herz, das dort am Ufer um uns weint;
Nur Wind und Meer, die leise uns beklagen.
Laß uns dies alles still zu zweien tragen,
Daß keine Träne freue unseren Feind.

Sei du im Dunkeln nah. Mir wird so bang.
Ich habe Vaterland und Heim verlassen.
Es wartet so viel Weh auf fremden Gassen.
Gib du mir deine Hand. Der Weg ist lang.

Und wenn das Schiff auf fremder See zerschellt,
wir sind einander mit dem Blut verschrieben.
Wir haben keinen Freund auf dieser Welt.
Es bleibt das eine nur: uns sehr zu lieben.

Mascha Kaléko (1945)

 

Quelle: Gedicht des Tages – ÜBERFAHRT von Mascha Kaléko – Radikale Poesie

fundevogel : Bestattungsregeln | ungläubiges staunen

Bestattungsregeln

Seien Sie nicht so feige. Gehen Sie ihr Sterben zu Lebzeiten an. Das wäre echt tapfer. Alles andere ist Kneifen. Also regeln Sie Ihren Nachlass und sprechen Sie mit Ihren Lieben darüber.

1

Sprechen Sie mit Ihren Lieben über die Art Ihrer Bestattung. Bitte verfügen Sie nichts schriftlich-heimlich, nur weil Sie Fragen oder Einspruch fürchten, Angst vorm Sterben haben oder sich für Lieblosigkeiten revanchieren wollen.

2

Sie können über Ihr Vermögen verfügen, aber nicht über die Gefühle Ihrer Lieben nach Ihrem Tod. Überlassen Sie daher die Umstände (Sarg, Urne, Feier, Ort usw) Ihrer Bestattung auch denen, die um Sie trauern. Die möchten so feiern oder nicht feiern, wie sie es wollen. Sie können eine bestimmte Form nahelegen als Orientierung, aber eher mit der Haltung: ‚Macht es, wie ihr es für richtig haltet – ihr lebt weiter.‘

3

Manche verfügen Anonymität beim Grab. Begründung z.B. : ‚Es soll billig sein.‘ oder ‚Ich will nicht zur Last fallen.‘ .Sie wissen nicht ohne Ihre Angehörigen, was für die eine Last ist. Manchmal ist man überrascht, wozu sie bereit sind – wenn man fragt. Nicht nur Christen sagen: der Name und ein Ort, wo ich diesen Namen aufsuchen kann, ist mir Trost.

4

Wenn Sie gestorben sind, kommt in der Regel irgendein Bestattungsunternehmen ins Haus. Wenn Sie das nicht wollen, müssen Sie sich zu Lebzeiten zusammen mit den Angehörigen umtun, wer kommen soll. Prinzipiell gibt es in Deutschland keinen Zwang, die Bestattung einem Unternehmen zu übertragen. Lediglich die Überführung ist aus hygienischen Gründen in einem geeigneten Fahrzeug vorgeschrieben, und – wenn Verbrennung, dann im Krematorium. Alles andere können die Hinterbliebenen selber machen, waschen, aufbahren, anziehen, den Sarg, die Urne eingraben usw.. Es gibt Unternehmen, die Sie dabei unterstützen, einiges selber zu tun. Die das nutzen, sind erstaunt über die befreiende Wirkung: Sie konnten etwas tun für den toten Menschen.

5

Die Kirche in Ihrer Nähe kann ein sinnvoller Ort für eine Bestattungsfeier sein. Nutzen Sie sie. Das Unternehmen geht nicht davon aus, dass Sie das wollen, wenn Sie es nicht sagen. Die nehmen am liebsten Ihre bekannten Räume. Das ist praktisch für sie, aber Kirchen sind schöner und weder teurer noch geschlossen. Sprechen Sie rechtzeitig mit den Angehörigen und der Kirchengemeinde darüber.

6

Regeln Sie Ihren Nachlass zu Lebzeiten und das möglichst gemeinsam mit denen, die es betrifft. Viele Familien zerfallen über einem Erbstreit. Sie können ein einfaches und gutes Werk tun, wenn Sie das vor Ihrem Tod angehen. Also morgen.

7

Über den Tod zu reden fällt vielen schwer. Wenn es Ihnen mulmig ist dabei, oder wenn Ihre Lieben abwinken, wenn Sie damit kommen – holen sie jemanden dazu, der das ein wenig moderiert, die Pastorin oder einen integren Freund. Dann reißen sich alle zusammen, und Sie werden merken, wie sehr Ihr Leute Sie mögen.

Wenn Sie wollen, dass Sie niemand liebt, dann vergraben Sie sich am besten schon zu Lebzeiten.

Aber sie ahnen nicht, wer Sie vermisst. Sie merken es erst, wenn Sie über Ihren Tod anfangen zu reden.

Ein einziger Mensch, der Sie mag und vermissen wird, reicht! Er rechtfertigt Ihre Mühe zu Lebzeiten ins Reine zu kommen.

8

Man kann 72 Stunden zuhause oder in einem angemieteten Raum (zb beim Bestatter) liegen ohne irgendeine Genehmigung. Das sind 3 Tage. Die können reichen, damit Menschen von Ihnen Abschied nehmen, die sonst nicht kommen könnten. In diesen Tagen geschieht mit Ihnen, dem Raum und den Leuten um Sie herum eine Menge. Bestatter*innen erzählen berührende Geschichten. Zb wie sich auch tote Leute verändern, noch einen Frieden finden im Gesicht, der erst nicht da war.

Furchtlose Angehörige können Ihnen die Leichenstarre aus den Armen und Händen herausmassieren. Dann liegen sie entspannt.

Überhaupt kann man für Sie noch was tun, Essen machen für Besucher*innen, klönen, eine Kerze aufstellen, beten, singen, rumsitzen, dummes Zeug reden, darüber lachen, alte Alben angucken.

Das alles verpassen Sie und Ihre Angehören, wenn Sie sich sofort in irgendeiner Schublade im Kühlhaus verstecken.

Erwägen Sie (zusammen mit Ihren Leuten) zu Lebzeiten, ob eine Zeit des Abschiednehmens im Haus sinnig wäre.

9

Du bist schön. Dein Name ist schön. Er ist eingeschrieben in Gottes Hand. Für immer. Du kannst also versuchen zu verschwinden, aber das wird Dir nicht gelingen. Weil du schön bist von Geburt an. Und weil Du Ansehen hast bei mindestens Einem, der dich ansieht.

 

Quelle: Bestattungsregeln | ungläubiges staunen

fundevogel : Führender israelischer Immunologe an Ministerium: Die Wahrheit wird ans Licht kommen | fassadenkratzer

Führender israelischer Immunologe an Ministerium: Die Wahrheit wird ans Licht kommen

Professor Ehud Qimron, der Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv und einer der führenden israelischen Immunologen, hat einen offenen Brief an das israelische Gesundheitsministerium geschrieben, in dem er die israelische Politik der Corona-„Pandemie“ in umfassender Weise scharf kritisiert. Doch seine sachkundige vernichtende Kritik trifft global für die Politik der meisten Länder zu, insbesondere auch für Deutschland. Sein eindringlicher Brief wird daher nachfolgend auch hier veröffentlicht. (hl)

Professor Ehud Qimron (Mitte) Tel Aviv University (Haaretz)

Veröffentlicht: 6. Januar 2022

„Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen einzugestehen“

„Am Ende wird immer die Wahrheit ans Licht kommen, und die Wahrheit über die Coronavirus-Politik beginnt sich zu enthüllen. Wenn die destruktiven Konzepte eines nach dem anderen zusammenbrechen, bleibt nichts anderes übrig, als es den Experten zu sagen, die das Management der Pandemie leiteten – wir haben es Ihnen gesagt.

Zwei Jahre zu spät erkennen Sie schließlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass jeder derartige Versuch zum Scheitern verurteilt ist. Sie geben es nicht zu, weil Sie in den letzten zwei Jahren fast keinen Fehler eingestanden haben, aber im Nachhinein ist klar, dass Sie in fast allen Ihren Handlungen kläglich gescheitert sind, und selbst die Medien haben bereits Mühe, Ihre Scham zu vertuschen .

Sie weigerten sich zuzugeben, dass die Infektion trotz jahrelanger Beobachtungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse in Wellen auftritt, die von selbst abklingen. Sie haben darauf bestanden, jeden Rückgang einer Welle ausschließlich Ihren Handlungen zuzuschreiben, und so haben Sie durch falsche Propaganda „die Pest überwunden“. Und wieder hast du es besiegt, und wieder und wieder und wieder.

Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass Massentests unwirksam sind, obwohl Ihre eigenen Notfallpläne dies ausdrücklich vorgeben („Pandemic Influenza Health System Preparedness Plan, 2007“, S. 26).

Sie weigerten sich zuzugeben, dass die Genesung schützender ist als ein Impfstoff, obwohl frühere Erkenntnisse und Beobachtungen zeigten, dass nicht genesene geimpfte Personen mit größerer Wahrscheinlichkeit infiziert werden als genesene Personen. Sie wollten trotz der Beobachtungen nicht zugeben, dass die Geimpften ansteckend sind. Darauf aufbauend hofften Sie, durch Impfung eine Herdenimmunität zu erreichen – und auch daran sind Sie gescheitert.

Sie haben darauf bestanden, die Tatsache zu ignorieren, dass die Krankheit für Risikogruppen und ältere Erwachsene dutzende Male gefährlicher ist als für junge Menschen, die nicht zu den Risikogruppen gehören, trotz der Erkenntnisse, die bereits 2020 aus China kamen.

Sie haben sich geweigert, die von mehr als 60.000 Wissenschaftlern und Medizinern unterzeichnete „Barrington-Erklärung“ oder andere Programme des gesunden Menschenverstandes anzunehmen. Sie haben sich dafür entschieden, sie lächerlich zu machen, zu verleumden, zu verzerren und zu diskreditieren. Anstelle der richtigen Programme und Personen haben Sie Fachleute ausgewählt, denen es an einer entsprechenden Ausbildung für das Pandemiemanagement mangelt (Physiker als oberste Regierungsberater, Tierärzte, Sicherheitsbeamte, Medienpersonal usw.).

Sie haben kein wirksames System zur Meldung von Nebenwirkungen der Impfstoffe eingerichtet, und Berichte über Nebenwirkungen wurden sogar von Ihrer Facebook-Seite gelöscht. Ärzte vermeiden es, Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen, damit Sie sie nicht verfolgen, wie Sie es mit einigen ihrer Kollegen getan haben. Sie haben viele Berichte über Änderungen der Menstruationsintensität und der Menstruationszykluszeiten ignoriert. Sie haben Daten versteckt, die eine objektive und angemessene Recherche ermöglichen (z. B. haben Sie die Daten über Passagiere am Flughafen Ben Gurion entfernt). Stattdessen haben Sie sich dafür entschieden, zusammen mit leitenden Pfizer-Führungskräften unsachliche Artikel über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen zu veröffentlichen.

Irreversibler Vertrauensschaden

Allerdings haben Sie aus der Höhe Ihrer Hybris auch die Tatsache ignoriert, dass am Ende die Wahrheit ans Licht kommt. Und es beginnt sich zu offenbaren. Die Wahrheit ist, dass Sie das Vertrauen der Öffentlichkeit in Sie auf einen beispiellosen Tiefpunkt gebracht und Ihren Status als Quelle der Autorität untergraben haben. Die Wahrheit ist, dass Sie in den letzten zwei Jahren Hunderte Milliarden Schekel vergeblich verbrannt haben – für die Veröffentlichung von Einschüchterungen, für ineffektive Tests, für zerstörerische Lockdowns und für die Störung des Alltags.

Sie haben die Bildung unserer Kinder und ihre Zukunft zerstört. Sie haben Kinder dazu gebracht, sich schuldig zu fühlen, Angst zu haben, zu rauchen, zu trinken, süchtig zu werden, abzubrechen und sich zu streiten, wie Schulleiter im ganzen Land bestätigen. Sie haben Lebensgrundlagen, die Wirtschaft, die Menschenrechte, die geistige Gesundheit und die körperliche Gesundheit geschädigt.

Sie haben Kollegen verleumdet, die sich Ihnen nicht ergeben haben, Sie haben die Menschen gegeneinander aufgebracht, die Gesellschaft gespalten und den Diskurs polarisiert. Sie brandmarkten ohne wissenschaftliche Grundlage Menschen, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, als Feinde der Öffentlichkeit und als Verbreiter von Krankheiten. Sie fördern auf beispiellose Weise eine drakonische Politik der Diskriminierung, der Verweigerung von Rechten und der Auswahl von Menschen, einschließlich Kindern, für ihre medizinische Wahl. Eine Auswahl, die jeder epidemiologischen Begründung entbehrt.

Wenn Sie die zerstörerische Politik, die Sie verfolgen, mit der vernünftigen Politik einiger anderer Länder vergleichen, können Sie deutlich erkennen, dass die von Ihnen verursachte Zerstörung nur Opfer hinzugefügt hat, die über die Anfälligen für das Virus hinausgehen. Die Wirtschaft, die Sie ruiniert haben, die Arbeitslosigkeit, die Sie verursacht haben, und die Kinder, deren Bildung Sie zerstört haben – sie sind die überflüssigen Opfer nur als Ergebnis Ihrer eigenen Handlungen.

Es liegt derzeit kein medizinischer Notfall vor, aber Sie kultivieren einen solchen Zustand seit zwei Jahren aus Macht-, Budget- und Kontrollgier. Der einzige Notfall ist jetzt, dass Sie immer noch Richtlinien festlegen und riesige Budgets für Propaganda und psychologische Technik bereithalten, anstatt sie anzuweisen, das Gesundheitssystem zu stärken.

Dieser Notstand muss aufhören!“

Professor Udi Qimron, Medizinische Fakultät, Universität Tel Aviv

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Originalbrief auf Hebräisch : N12 News (6. Januar 2022); übersetzt von Google / SPR. Siehe auch: Prognose von Professor Qimron vom August 2020: „Die Geschichte wird über die Hysterie urteilen“ (INN).

https://swprs.org/professor-ehud-qimron-ministry-of-health-its-time-to-admit-failure/

Quelle: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/01/21/fuhrender-israelischer-immunologe-an-ministerium-die-wahrheit-wird-ans-licht-kommen/

fundevogel : kapitulation | Lyrikzeitung & Poetry News

kapitulation

die eltern hissen weiß die fahne,
auf der sie einst, auf blassem laken,
Soldaten für die schlacht herstellten;
nun geben sie den beischlaf vorerst auf.

Aus: kurt bartsch: zugluft. gedichte sprüche parodien. Berlin und Weimar: Aufbau, 1968, S. 12

Kurt Bartsch war ein deutsch-deutscher Schriftsteller (Gedichte, Parodien, Theaterstücke, Übersetzung, Kinder- und Jugendbuch, Künstlerbuch, Hörspiel, Film). Er begann 1964 ein Studium am Literaturinstitut „Johannes R. Becher“ in Leipzig und brach es Ende 1965, nach dem berüchtigten 11., dem „Kahlschlagplenum“ des Zentralkomitees der SED, wieder ab, oder wurde er gegangen? Er blieb renitent. Nachdem er gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns protestiert hatte, durften seine Stücke nicht mehr aufgeführt werden …

Kurt Bartsch (* 10. Juli 1937 in Berlin; † 17. Januar 2010 ebenda)

Quelle: kapitulation – Lyrikzeitung & Poetry News