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fundevogel : Das Lied des Kranichs — Agnes Podczeck

Hervorgehoben

In der Ergotherapiepraxis ist der tolle Fotoband über Zugvögel wieder aufgetaucht, den ich dort bereits vermisst hatte. Es gibt mehrere Seiten mit Bild und Text über die faszinierenden Kraniche. Auch in Erinnerung an den vergangenen heißen Sommer und den noch immer zu trockenen Herbst entstand gestern die hier gezeigte A4-Zeichnung mit Aquarellbuntstiften.

über Das Lied des Kranichs — Agnes Podczeck

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fundevogel : Projekt Totentanz

Hervorgehoben

… der Seele Flügel spannen, mit den Armen wedeln, abheben, frei sein … wie schön!

Shias Blog

Vor einiger Zeit setzte ich mich über 2-3 Jahre sehr mit dem Tod und dem Sterben auseinander. Das Projekt Totentanz entstand in dieser Zeit im Spiel mit einer Gruppe und in der Folge zwIMG_4614ingend weiter mit mir selbst. Ein Totentanz auf einem kleinen Klosterfriedhof und der Bau eines Grabmals in einem von Lothar zerstörten Fichtenwäldchens verdichtete diese eigene Auseinandersetzung. Der Film „Der Tod macht stille Leute“ mit den Teilnehmern des Projektes Totentanz setzte die Resonanzen der einzelnen Teilnehmer in einem filmischen Projekt zusammen. Es war eine intensive und irgendwie auch schräge Zeit, dicht, beängstigend, aber auch beglückend und befreiend. Zur Nachahmung empfohlen, es braucht nur ein bisschen Neugier und eine Portion Mut.

Totentanzprojekt

Totenhemdblog

Jenseits

spanne ich  meiner Seele Flügel
vor mir das weite Land
schwebe davon
im Wind, der mich trägt

kein Schmerz, der mich hält
keine Angst, die mich quält
durchtrenne das Band
die Sehnsucht mit treibt

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Mein Sterbelied | Else Lasker-Schüler

Mein Sterbelied

Die Nacht ist weich von Rosensanftmut …

Komm gieb mir Deine beiden Hände her,

Mein Herz pocht spät

Und durch mein Blut

Wandert die letzte Nacht und geht

Und naht so weit und ewig wie ein Meer.

Und hast Du mich so sehr geliebt,

So nimm das Jubelndste von Deinem Tag,

Gieb mir, was keine Wolke trübt,

Das Gold von seinem frühsten Lenzschein …

Es wallen Harmonien aus der Nachtlandferne

Ich ziehe ein

Und werde Leben sein

Und Leben mich an Leben schmiegen,

Wenn über mir Paradiessterne

Ihre ersten Menschen wiegen.

 

Else Lasker-Schüler

aus: Der siebente Tag. Gedichte von Else Lasker-Schüler. Verlag des Vereins für Kunst – Berlin im Jahre 1905

Amelangsche Buchhandlung – Charlottenburg

die herrschenden können die schrift an der wand nicht mehr übersehen| dorothee sölle

die herrschenden können die schrift
an der wand nicht mehr übersehen
die beherrschten kehren sich ab vom kopfnicken
die Waffenhändler wagen nicht mehr
über die am boden liegenden zu steigen
die bischöfe geben die schlüpfrigen reden auf und sagen nein
die freunde und freundinnen jesu blockieren die Straßen des overkill
die schulkinder erfahren die Wahrheit
woran sollen wir einen engel erkennen
außer dass er und sie mut macht wo angst war
freude wo nicht mal mehr trauer wuchs
einspruch wo sachzwang herrschte
abrüstung wo terror glaubwürdig drohte
fürchte dich nicht der widerstand wächst

Dorothee Sölle

Dorothee-Soelle-150x150

 

Gottes Liebling

Gottes Liebling

Öffne mir die Augen“ bete ich mit dem 119. Psalm. Wenn wir unsere Augen öffnen, was sehen sie dann? Vielleicht lauter Menschen, die verwirrt sind? Oder Menschen, die Spaß haben miteinander? Vielleicht Menschen, die sich mal übereinander ärgern? Oder lauter Menschen, die sich aneinander freuen?

Meine Augen sehen Menschen. Ganz unterschiedliche Menschen, mit verschiedenen Meinungen Angefüllt mit Gefühlen verschiedenster Art: mit Freuden und mit Sorgen, Ängsten und Glückseligkeiten. Meine Augen sehen Menschen, die aufmerksam zuhören. Und immer wieder auch Menschen, die lange vor sich hin starren, so als ob sie träumen. Nicht die ganze Zeit, aber immer mal wieder.

Träumen mit offenen Augen. Vom gemeinsamem Christsein. Von gemeinsamen Gottesdiensten, ganz ungezwungen. Ob es sie wieder geben wird? Aber man darf ja wohl noch träumen! Träumen muss man sogar! Träumen mit offenen Augen. Eine Ahnung bekommen, wohin die Reise gehen kann. Worauf das alles zielt. Ja. Wenn unsere Augen genau hinschauen, dann entdecken sie hoffentlich immer wieder: wie Träume mit offenen Augen Kraft und Mut und Energien freisetzen für die Zukunft.

Öffne mir die Augen”, lese ich in Psalm 119 Vers 18. Und weiter: „Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.“ Die „Wunder an deinem Gesetz.“ Gibt es an einem Gesetz Wunder? Für mich ist „Gesetz“ ein Wort, da denke ich an „Du musst!“ An Vorschriften. Und vor allem an Strafen, die mich erwarten, wenn ich gegen ein Gesetz verstoße: Bußgelder und Gefängnisstrafen. Und das soll ein Platz für Wunder sein?

Der Psalm meint wohl anderes. Viel mehr. Der Psalm meint Gottes „Weisungen“. Die Zehn Gebote – und noch mehr als das. Im hebräischen Text steht dort das Wort “tora”. “Tora” umfasst die fünf Bücher Mose mit all ihren Geschichten. Alle Gottesgeschichten von Adam und Eva über die Sintflut und Noah, Abraham und Sara, Josef und seine Brüder, bis hin zu Mose und Mirjam und dem Auszug aus Ägypten. Geschichten über menschliche Größe. Von menschlichen Fehlern, Mord und Geschwisterstreit. Über Liebe und Befreiung. Von Flucht und Genörgel und Geboten – all das meint „Gesetz“, „Tora“.

Und was ist jetzt das „Wunder an deinem Gesetz“? Wenn ich mir die ganze Tora, alle fünf Bücher Mose anschaue, dann ist alles darin, was wir Menschen zu bieten haben. Alles Gute und alles Schlechte. Und mitten darin ist Gott und bleibt Gott. Und wir Menschen sind Gottes Lieblinge.

Gottes Liebling hellblau

Das Wunder ist, dass in den menschlichen Geschichten immer wieder Energien frei werden. Für Neues, für Unbekanntes. Energie auch für liebendes Sorgen. Da kommt Freiheitsdrang auf. Man wehrt sich gegen ungerechte Behandlung. Da wird Segen weitergegeben. Gottes helfende Kraft wird in den menschlichen Geschichten spürbar. Das ist das Wunder an Gottes Gesetz. Mitten in unseren Lebensgeschichten, spüren wir Menschen Gottes Energie. Gottes Kraft.

Und: Ja, wir Menschen bleiben Gottes Lieblinge. In unserer Welt mit allen Problemen, die wir haben. Egal, ob Krankheit oder Klima oder Hunger oder Krieg. Wir hoffen auf Gottes befreiende Kraft für neue Wege. Lasst Gottes Energie auch unter uns spürbar werden. Auch wenn wir unseren Glauben ganz unterschiedlich leben.

Gemeinsam unseren Glauben bekennen. Andachten feiern. Und Nachdenken. Vielleicht sogar manchmal miteinander streiten. Gemeinsam den Kopf schütteln über die komischen Vorstellungen des jeweils anderen. Aber einander erzählen. Von dem, was uns trägt im Leben. Von unsern Träumen. Gemeinsam beten und singen und Kerzen entzünden. So neue Kraft und Energie tanken. Wir Menschen, Gottes Lieblinge.

Lasst uns hinsehen, lasst uns träumen. Mit offenen Augen. Lasst uns weiter gemeinsame neue Wege gehen mit unserem befreienden Gott. Dass Mauern und Grenzen durchlässig werden. Im Kopf und im wirklichen Leben, im Alltag. Lasst uns träumen mit offenen Augen und gemeinsam unterwegs bleiben. Wir bleiben Gottes Lieblinge. Gott, öffne uns die Augen für deine Wunder!

Gottes Liebling rosa

Gründe | Poesie | Erich Fried

Gründe

„Weil das alles nicht hilft
Sie tun ja doch was sie wollen

Weil ich mir nicht nochmals
die Finger verbrennen will

Weil man nur lachen wird:
Auf dich haben sie gewartet

Und warum immer ich?
Keiner wird es mir danken

Weil da niemand mehr durchsieht
sondern höchstens noch mehr kaputtgeht

Weil jedes Schlechte
vielleicht auch sein Gutes hat

Weil es Sache des Standpunktes ist
und überhaupt wem soll man glauben?

Weil auch bei den andern nur
mit Wasser gekocht wird

Weil ich das lieber
Berufeneren überlasse

Weil man nie weiß
wie einem das schaden kann

Weil sich die Mühe nicht lohnt
weil sie alle das gar nicht wert sind“

Das sind Todesursachen
zu schreiben auf unsere Gräber
die nicht mehr gegraben werden
wenn das die Ursachen sind

ERICH FRIED

 

 

 

Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien; † 22. November 1988 in Baden-Baden),
einer der bekanntesten deutschsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts,
ein leidenschaftlich politisch engagierter Poet!

Portrait

 

 

Mutter Gott, ein Psalmengesang

mutter_gott__ein_psalmengesang

Mutter Gott, ein Psalmengesang


Mutter Gott, aus dir entspringe ich.
Dich will ich loben aus brennendem Herzen und verletzlicher Seele.
Mit nahrhaftem Himmelsbrot nährst Du mich alle Tage.
Mein eigenes Tempo lässt du mir,
egal ob ich schnecke, schildkröte oder geparde.

Mit prickelnden Liebesperlen segnest Du mich.

Zärtlich und wärmend hältst du deine Hände über mir.
Mit süßer, lieblicher Muttermilch
füllst du meinen allezeit hungrigen Magen immer wieder neu.

Stark und fröhlich bin ich,
wenn Du Dich mir zuwendest und sprichst und singst:
Dich habe ich lieb.

Amen.

entstanden am Dienstag, 30.06.2020 bei „slow motion“ im Atelier Sprache.

Schreibaufgabe 4: Liturgisches Stück schreiben

fundevogel : In diesen Tagen … (15) | Anna-Lenas Lesestübchen

… Aber, hey Gott,
wann kann ich endlich
wieder offline gehen?
Berührungen, Umarmungen, Trost, Begegnungen …live spüren,
fühlen, genießen, hören, sehen …?

Ach, Gott,
diese Frage muss sein: wann?
OFFLINE!?“

… also kontaktreich und analog,
mit viel Nähe, gar Berührungen!?

Anna-Lenas Lesestübchen

Vielfalt der Masken,
als neuer Modetrend.
Einfarbig und bunt,
mit Punkten und Streifen.

Verhüllte Gesichter,
der Wunsch nach Schutz,
die Bereitschaft
zur Verantwortung.

Nur maskenlos
die Klarheit des
genauen Hinsehens
und der Wunsch
nach Kennenlernen,
nach Austausch,
nach Berührung.

Wann ist das Leben wieder
ohne Maskerade möglich?

© Text und Foto: G. Bessen

ONLINE

Ich schaue Gottesdienste online
sehe Live-Streams dann und wann
höre Podcasts hin und wieder
lausche Predigten und hoffnungsvollen Worten
Trost gibt es online und noch viel mehr

Aber, hey Gott,
wann kann ich endlich
wieder offline gehen?
Berührungen, Umarmungen, Trost, Begegnungen …live spüren,
fühlen, genießen, hören, sehen …?

Ach, Gott,
diese Frage muss sein: wann?
OFFLINE!?

© Theresia Bongarth

Quelle

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Trau dich!

Trau dich!

Nein, vom Heiraten und Hochzeiten schreibe ich nicht. Mein „Trau dich!“ habe ich noch im Ohr. Von vor einem Jahr. 2019, in Dortmund, im Juni. Da sang ich mit vielen anderen auf dem Kirchentag: Trau dich! Steh auf und dann trau dich! Steh auf und fang an! Fang an zu vertrauen! Steh auf, du bist nicht allein! Gottes Liebe wird bei dir sein! Ein richtiger Ohrwurm.

Traute, ja. Nur Mut! Sich was trauen. Mut haben. Wer traut sich? Wer hat die Courage? Ein altes Wort, das für mehr steht als Mut. Menschen mit Courage, mit großem Mut, sind bereit, Risiken zu wagen, Opfer zu bringen. Und sie tun es dann auch, wagen was.

Viele wünschen sich das: mehr Mut und Entschlossenheit. Möchten sich gern mehr trauen. Würden am liebsten sofort die Ärmel hochkrempeln. Und ihre Visionen wirklich werden lassen. Und lassen es dann doch. Zu vieles, was sie abhält, Neues zu wagen. Was werden andere über sie denken? Kann ich das überhaupt? Ob ich das bloß schaffe? Oh je! Wie schnell einen dann der Mut wieder verlässt.

Mein Ohrwurm meldet sich wieder: Trau dich! Steh auf und dann trau dich! Steh auf und fang an! Fang an zu vertrauen! Steh auf, du bist nicht allein! Gottes Liebe wird bei dir sein! Selbstvertrauen und Gottvertrauen. Beides zusammen. So wie Josua. Der vor einer Riesenaufgabe stand, als er nach Moses Tod das Volk Israel allein ins gelobte Land führen sollte. Dem Gott so Mut machte: „Sei mutig und stark. Fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du tust!“ Und Josua packte es an.

Im Krankenhaus sage ich meinen Patienten und Patientinnen beim Verabschieden sehr oft: „Ich wünsche Ihnen gute Genesung. Und ganz viel Kraft! Und ganz viel Mut!“ Und dann nicken viele mit dem Kopf. Sagen, dankeschön, dass brauche ich jetzt wirklich, neue Kraft und neuen Mut. Vielleicht sollten wir damit beginnen: einander viel öfter Kraft und Mut wünschen. Damit wir uns was trauen.

Was gehört dazu? Zum Sichwastrauen? Zum Mutigsein? Bei meinem Nachdenken kam mir so nach und nach ein ganzes Alphabet dazu in den Sinn. Ob Ihr Mut-Alphabet wohl so ähnlich aussieht? Oder ganz anders?

Trau Dich!

Auch mal „Nein!“ zu sagen.

Beharrlich zu bleiben.

Chancen zu ergreifen.

Dankbarkeit zu zeigen.

Entscheidungen zu treffen.

Fehler zu machen.

Grenzen zu überschreiten.

Hilfe zu erbitten.

Ideen zu teilen.

Jeden Augenblick zu genießen.

Komfortzonen zu verlassen.

Loszulassen.

Meinung zu sagen.

Nicht alles mitzumachen.

Optimistisch zu bleiben.

Perfektionismus abzulegen.

Quer zu denken.

Regeln in Frage zu stellen.

Sorgen zu ignorieren

Träume umzusetzen.

Unbekannte anzusprechen.

Vergangenes hinter dir zu lassen.

Wagnisse einzugehen.

X-tra Meilen zu gehen.

Yeah zu sagen, wenn du es fühlst.

Zorn durch Liebe zu besiegen.

Ja! „Trau dich! Steh auf und dann trau dich! Steh auf und fang an! Fang an zu vertrauen! Steh auf, du bist nicht allein! Gottes Liebe wird bei dir sein!“ Mein Ohrwurm ist glücklich.

Trau dich! „Sei mutig und stark. Fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du tust!“ Trau dich!

Trau dich

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Experiment „Alphavirus“ | mindsplint

Ich mache mit. Habe das Buch bekommen, ratzfatz durchgelesen und eine Rezension für den Autor geschrieben.
Nun kann es weitergehen … mit dem …

Experiment:

21/06/2020 – 14 Antworten

Das ‚Alphavirus‘ –  geht auf Weltreise…

Ich weiß nicht, ob es einige von euch mitbekommen haben, aber MINDSPLINT zählt zu dem kleinen Kreis der Glücklichen, die ein Vorab-Exemplar des Buches ‚Alphavirus‘ von Peter Georgas-Frey zugeschickt bekommen haben.

MINDSPLINT schreibt: „Und was soll ich sagen? Es hat zwar ganze vier Tage gedauert, bis ich die Zeit fand, mit dem Lesen zu beginnen, aber einmal angefangen, konnte ich es nicht mehr weglegen, bis ich es zu Ende gelesen hatte.
Die Handlung ist sehr aktuell und dadurch absolut mitreißend, da wir uns ebenso, wie in dem Buch beschrieben, momentan in einer durch ein Virus verschuldeten Pandemie befinden.
Und wie das Virus selbst, geht auch der Sonderermittler Reeves auf große Reise, um nach der Ursache zu suchen und die Infektionskette zu stoppen… mehr wird an dieser Stelle jedoch nicht verraten.“

alphavirus

So, und jetzt kommt ihr ins Spiel, liebe Leserinnen:
MINDSPLINT und ich sind so begeistert von dem Buch, dass wir möchten, dass es ebenso durch die Welt reist, und an Bekanntheit gewinnt, wie das Alphavirus.

Folgender Plan schwebt mir vor:
Ich füge  wie MINDSPLINT, meine persönliche Rezension auf einem Blatt Papier, ähnlich einer Widmung, dem Buch hinzu und schicke es dann weiter auf die Reise …
… Und zwar zu Dir, wenn Du mir über die Emailfunktion Deine Adresse mitteilst.

Du liest das Buch, fügst ihm auch eine persönliche Rezension hinzu und schickst es an einen weiteren interessierten Gerneleser Deines Blogs.

Um herauszufinden, wer sich interessiert, teile einfach diesen Text, verfahre wie MINDSPLINT und ich – und schicke das ‚Alphavirus`auf Weltreise.

So geht es dann weiter ….. und immer weiter …. mit dem Ziel, dass das Buch im Anschluss  beim Autor selbst ankommt.

Um das zu ermöglichen, ist am Ende des Artikels der Link zum Buch zu finden, sowie n Name und  WP-Seite des Autoren.

Denn:
Wer das Buch im Dezember hat, schickt es dann nach dem Lesen und rezensieren – quasi als Weihnachtsgeschenk – zurück zum Autor. (Kontaktaufnahme mit dem Autor über Email zwecks Adressenaustausch ist dann für den Letzten erforderlich)

Ziel ist in erster Linie, das Buch bekannt zu machen, denn das hat es absolut verdient! Außerdem hat der Autor dann sein Buch, gespickt mit persönlichen Widmungen und Anregungen zurück, was den Wert des Buches für ihn sicherlich noch mal um ein Vielfaches erhöht.
Und ihn vielleicht sogar zu einer Fortsetzung motiviert!

Und … es ist … einfach ein Experiment – um mal zu erforschen, ob eine solche Idee Potential hat…. 🙂

So – und jetzt ran an die Tasten, wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Bitte Anfragen per mail an:
ilseluise@warntjen.de

Das Buch: https://www.amazon.de/dp/B089M1FH6Y
Der Autor: Peter Georgas-Frey
Seine WP-Seite: https://zeilenportal.com/1-2-2/

© Mindsplint

Update 25/06/20:
Das Buch hat die Reise inzwischen längst aufgenommen und ‚gastiert‘ bei Mikesch123 🙂

Nun