Bereit sein, Opfer zu bringen für das, was ich will. Wer dazu nicht bereit ist, wird genau das opfern, was sie/er will.

Gunnar Kaiser

Ein Gastbeitrag von Clara Nacht

„Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten.“

Dieser Satz aus „Harry Potter und der Stein der Weisen“ kam mir vor einigen Monaten, als es mit der „Impfkampagne“ für alle losging, immer wieder in den Sinn. Da deutete sich mit immer stärkerer Vehemenz an, dass der deutsche Staat die sogenannten „Corona-Schutzimpfungen“ der ganzen Bevölkerung verabreichen wollte. Immer mehr Freunde zeigten sich aufgeschlossen, entweder aus Angst vor der Krankheit oder um möglichst schnell wieder bequem alle Freiheiten und Bürgerrechte zurück zu bekommen. Erstmals wurde mir bewusst, sehr bald alleine dazustehen.

Wir dürfen uns nicht spalten lassen, sagen wir uns immer. Doch das ist leichter gesagt als getan. Wir sind gespalten im Denken und darin, dass viele nicht denken wollen.

„Es werden sowieso bald Freundschaften zu Bruch gehen“, äußerte ich im Gespräch mit einer Freundin…

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