Neue Herausforderungen im Trauerfall.
Das kann ganz schön viel Arbeit werden, den Nachlass abzuwickeln und aufzuarbeiten.
Am besten beizeiten – zu LEBZEITEN – schon drum kümmern.

Am Ende ein paar hilfreiche links:

„Was es schon gibt
Doch ein paar Lösungsansätze gibt es schon.

Da ist das Projekt machts-gut.de. Es führt über einfache Fragen und Beispiele zu einer individuellen Nachlassregelung, die am Schluss einer Fragerunde heruntergeladen werden kann.

Google bietet einen „Inaktivitätsmanager“, der nach einer einstellbaren Zeit zwischen 3 und 18 Monaten der  Nichtnutzung bis zu zehn Emailadressen anschreibt, die dann den Google-Account verwalten können.

Auch für Facebook lässt sich aus den Facebookfreunden ein Nachlassverwalter bestimmen.“

KircheDigital

Schon mal an digitalen Nachlass gedacht? Den Pin vom Smartphone, das Passwort für den Emailaccount oder den Zugang zum Onlinebanking, laufende Verträge über Handys oder Streamindienste, Onlineguthaben und die Urlaubsbilder in der Cloud .. all‘ das kann im Falle des Todes für Familie oder Erben unerreichbar sein. Denn das „digitale Erbe“ ist gesetzlich wenig geregelt und auch das jüngste BGH-Urteil zur Vererbbarkeit eines Facebook-Accounts ist erst der Anfang noch ausstehender Regelungen. Und wer hat schon alles so notiert, dass es auf dem aktuellen Stand nach dem eigenen Tod zugänglich ist für die, die es brauchen.

Digitaler Nachlass

Doch was fällt alles unter den digitalen Nachlass? Zuerst sind  es alle bestehenden einmaligen wie laufenden Verträge, im Wesentlichen also Kaufverträge und Abonnements. Nicht alle enden hier automatisch mit dem Tod und wenn ihre Existenz und die Zugangsdaten den Erben nicht bekannt sind, kann es schwierig sein, sie zu beenden. Zum digitalen Nachlass…

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