1. Stelle das Logo in dein Blog.

„Das“ Logo … hmmm, meine Netzrecherchen haben mindestens 4 Logos ergeben … also suche ich mir eines aus!

Hier mein Favorit:

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Uijuijuiiii… mein blog ist nominiert!

 

 

2. Liste die Regeln auf.

DIE REGELN

Stelle das Logo in dein Blog.

Liste die Regeln auf.

Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.

Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.

Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.

Nominiere 10 bis 20 Personen.

Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.

Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.

Teile 5 Links zu deinen besten Blogposts.

3. Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.

Uijuijuiiii… mein blog ist nominiert!

Hochentzückt danke ich tallyshome – hochverzückt. 😉

Nachdem ich es vor kurzem durch unkonzentriertes Handeln geschafft habe, beim Wärmflasche-Befüllen um Mitternacht eine ordentliche Menge sehr, sehr heißes Wasser auf mein Dekollté und die rechte Schulter zu applizieren, habe ich nun mit Brandwunden 3. Grades reichlich Ruhe und Muße zum Denken, Schreiben, Recherchieren …

Nominiert für den „The Mystery Blogger Award“ – hmmm, wirklich … sehr mysteriös 😉 … ich werde schon rauskriegen, worum es da geht.

4. Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.

Okoto Enigma is the creator of the award. To motivate the Blogger please do visit her blog. She writes:

WHY DID I CREATE THE AWARD?
I created the award because there are a lot of amazing blogs out there that haven’t been discovered, yet. And, most of these blogs deserve recognition. For that reason, I decided to create my own award; and nominate people who can also nominate others; and so on. This is one of the best ways to create a friendly community and build a link between bloggers in the blogosphere; as everyone gets nominated and they too can spread the fun by nominating more people for the award.

WARUM HABE ICH DEN AWARD GESCHAFFEN?
„Ich habe den Award geschaffen, weil es da draußen so viele wundervolle Blogs gibt, die, bis jetzt noch nicht entdeckt wurden. Und die meisten dieser Blogs verdienen Anerkennung. Deswegen habe ich mich entschieden meinen eigenen Award zu kreieren und Leute zu nominieren, die dann auch wieder Leute nominieren können, und so weiter. Das ist einer der besten Wege eine freundliche Gemeinschaft und Verbindungen zwischen Bloggern in der Blogsphäre zu schaffen; da jeder nominiert wird und sie den Spaß auch weiterverbreiten können indem sie mehr Blogger für den Award nominieren.“

 

5. Drei Dinge über mich.

  • ERSTENS: 60 Jahre alt und immer noch im Lernen begriffen. Immer noch am Lernen. Offenbar auch immer noch lernfähig. Natürlich selektiv. Denn: alles lernen – geht ja leider nicht 😉 Dafür ist das Wissen viel zu umfangreich geworden. Hab mich schon für 2018 für ein paar Fortbildungen angemeldet. Und vielleicht eine Schreibreise – nach Zypern – im Oktober?
  • ZWEITENS: Danke-Sagen wird mir immer wichtiger. Wann auch immer. Wem auch immer. Wofür auch immer. Und immer öfter im Herzen: Danke, Gott.Danke, wenn ich Kraniche fliegen sehe. Danke, wenn mir eine was Gutes wünscht oder tut. Danke, wenn etwas gut gelingt. Danke, wenn ich morgens erfrischt aufwache. Danke, wenn meine Geistin sprudelt und mich das Leben spüren lässt. Danke, dass mein Blog inzwischen doch eine für mich sehr überraschend hohe Zahl von Followern gefunden hat. Danke.
  • DRITTENS: Meine Tätigkeit als Krankenhausseelsorgerin lässt mich zunehmend abschiedlicher leben. Krankenhausaufenthalte haben oft mit Abschied zu tun. Sei es, dass eine Krankheit geheilt und verabschiedet wird. Sei es, dass bei einer schweren Erkrankung Abschied genommen werden muss. Von Liebgewordenem, dass nun nicht mehr geht. Von Träumen, die sich nicht mehr erfüllen werden. Von Plänen, die unausgeführt bleiben müssen. Sei es, dass ein Leben im Krankenhaus zu Ende geht. Die/der Sterbende verabschieden sich vom Leben. Die Zugehörigen von einem Familienmitglied und dem Leben mit ihr/ihm. „Abschiedlich“ leben bedeutet für mich: anzuerkennen, wahrzunehmen und berücksichtigen, dass die Spanne Leben, die mir bleibt, sehr kurz sein kann. Gott sei Dank weiß ich nicht wie lang, wie kurz.

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Meine Antworten auf die 5 Fragen, die mir tallyshome stellte:

  1. Du bist zu einer Faschings-Party eingeladen und freust dich. Endlich mal wieder ordentlich verkleiden und Karnevall so richtig abgehen. Als du auf der Party ankommst, natürlich in voller Montur, stellst du fest, dass niemand sonst verkleidet ist. Du wurdest nämlich nicht zu einer Faschings-Party, sondern zu einer Fashion-Party eingeladen. Was machst du jetzt?
  • Ich rufe laut „JAAAA!“, mache das Beste draus (natürlich bin ich die einzige, die die Einladung kapiert hat! ;-)), genieße meine tolle Verkleidung, werde sehr übermütig und habe ganz viel Vergnügen.
  1. Wenn du ein Tier sein könntest, welches wärst du dann gern und warum?
  • Natürlich eine Katze. Manchmal vermuten manche und ich auch, dass ich vielleicht schon einige Katzenleben hinter mir habe 😉 Katze wäre ich so gerne, weil ich dann einfach von Natur aus wüsste, was Entspannung ist, es von Geburt an könnte. 16 Stunden am Tag schlafen dürfen und können ist einfach nur schick. Ich hätte ein schönes weiches Fell und würde nur selten frieren. Und bestimmt würde ich eine nette Frau finden 😉
  1. Ich bin bekanntlich ein totaler Chaot, der nicht gern aus dem Haus geht und auch nicht gerne aufräumt. Wie würdest du mich dazu animieren bzw. motivieren mit dir nach draußen zu gehen oder den Haushalt zu erledigen. (Drohungen sind nicht erlaubt! Sonst weint die Tally!)
  • Nach draußen gehen: Liebste Tally, du totale Chaotin – sorry, dass ich Dich so anrede, aber Du hast es ja selbst von Dir behauptet! – bitte komm mal ganz einfach total chaotisch mit mir raus. Lass uns ganz viel Chaos zusammen machen, so’n bisschen Chaos-Flashmob. Lauter nette lustige Sachen! Schau, ich hab Dir eine rote Nase mitgebracht – das gibt haufenweise Energie für total Chaotisches. Und wenn Du magst, noch ein paar ausgeflippte Klamotten zum Verkleiden.                                                                              Aufräumen: Liebste Tally, du totale Chaotin, hier kommt Deine allerbeste Haushalts-Erledigungs-Spezialistin der Welt! Die es liebt aufzuräumen, alles zu sortieren und zu ordnen. Wir werden zusammen soviel Spaß dabei haben, das verspreche ich Dir. Da gibt’s bestimmt richtig was zu tun für uns beide, und so viel Vergnügen! Lass mich jetzt bitte rein!
  1. Jeder Mensch hat ja bekanntlich ein „Steckenpferd“. Was denkst du, ist deine besondere Fertigkeit/Fähigkeit, welche dich persönlich von anderen Menschen und deren Fertigkeiten/Fähigkeit hervorhebt?
  • Oh je, eine (1!!!) besondere Fertigkeit, nur 1 (eine???) Fällt mir nix zu ein. Ganz ehrlich. Mehrere – jaaaaa! Andere sagen öfter über mich, ich sei sehr bunt, kunterbunt. Vielleicht ist das die Antwort: meine besondere Fähigkeit ist viele, ganz viel Buntes – als da wären anmalen, ausdenken, ausschneiden, backen, basteln, beten, Blockflöte spielen, bloggen, bügeln, clownesk unterwegs sein, Collagen machen, denken, dichten, emaillieren, falten, fegen, Feste vorbereiten, flicken, gackern, gärtnern, Gitarre spielen, häkeln, hämmern, hobeln, hüpfen, jäten, Klavier spielen, knoten, knüpfen, kochen, konservieren, kritzeln, lachen, lernen, lesen, listen, modellieren, nachdenken, nageln, netzwerken, ordnen, organisieren, pflanzen, polieren, politisch denken, predigen, putzen, puzzeln, radeln, recherchieren, reparieren, rollern, säen, sägen, sammeln, scheuern, schlafen, schleifen, schmirgeln, schneiden, schrauben, schreiben, schrubben, singen, slammen, sortieren, spazieren, spielen, sticken, stopfen, stricken, tanzen, trösten, vorlesen, waschen, zuhören …
  1. Thema Kinder. Hast du welche und/oder möchtest du welche? Wie viele? Und warum überhaupt oder warum besser doch nicht?
  • JAAA! Ich habe zwei Töchter, Jg. 1984 und 1989. Ich war jedes Mal sowas von schwer verliebt, wenn sie endlich da waren … und diese Liebe hält, ist mir so wertvoll und wichtig. Wir konnten und können sooo viel und werden hoffentlich noch sehr viiieeel zusammen machen und erleben.

 

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6. Nominiere 10 bis 20 Personen

Hoffentlich haben die, die ich hier nominiere, nicht schon schon lange den MYSTERY BLOGGER AWARD in ihrer virtuellen Vitrine hängen.

Darum: ich bin hoffnungsvoll freudig optimistisch, dass einige auf meine Nominierung reagieren. Und bitte alle nicht böse zu sein, dass ich sie nominiere. Oder eben auch nicht nominiere. Danke 🙂

Nominiert habe ich:

WorTüfteleien

wortsonate

Wesentlich werden

verssprünge

Totenhemd-Blog

SYLVIA KLING

reingelesen

queerpredigen

Purpurnest

ORANGEBLAU

offen gesagt

Meine Erlebnisse im Altenheim

Mauletti – frisch aus Italien

Lindenblütenkaffee

Jippie! Au Ja!

humorladen

Home is where the boys are

Geschichtszauberei

frauenfiguren • female figures

FindeSatz

da sein im Netz

Christa Hartwig’s Blog

 

7. Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.

Eins nach dem Anderem, bitte, das findet sich – versprochen ;-).

8. Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.

Liebe Nominierte,

ich hoffe ihr habt Lust zu dieser kleinen Aktion! Falls nicht, oder falls es einfach nicht zu Eurem Blog passt, bin ich überhaupt nicht böse. Falls ja, dann sind das Eure Fragen:

1. Was bringt dich zum Lachen?

2. Worüber stolperst Du (gerne) (immer wieder) (lieber nicht) (leider doch)?

3. Wie würdest du mit viel Humor jemandem (wem?) mal so richtig die Meinung geigen, wenn du könntest?

4. Wenn du ein Tier sein könntest, welches wärst du dann gern und warum (bitte die Insekten und Amphibien nicht vergessen!)?

5. Dampfbad, Whirlpool, Badewanne, Dusche, Katzenwäsche … oder eher wasserscheu?

9. Die Links zu meinen 5 besten Posts.

Vermutlich sind die Posts (Beiträge) mit den meisten Klicks auch ziemlich gut gelungene 😉 oder???

 

Vergnügen allen Nominierten

Lesespass allen Leserinnen

Jux und Tollerei uns allen!

Herzlichst, Hiltrud und Carlotta

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